„Dr. Richard von Weizsäcker war ein Staatsmann mit Charisma, politischer Weitsicht und moralischer Größe. In seiner Zeit als Bundespräsident hat er sich für den Tennissport stark gemacht und damit wichtige Impulse gesetzt. Dafür sind wir ihm sehr dankbar und werden ihm eine ehrendes Andenken bewahren“, so der Präsident des Deutschen Tennis Bundes, Ulrich Klaus.
Bereits zu Zeiten des legendären Gottfried von Cramm war Dr. Richard von Weizsäcker auf den Rasenplätzen in Wimbledon Augenzeuge – genauso wie in den Boomjahren des deutschen Tennissports mit den Wimbledonsiegern Stefanie Graf, Boris Becker und Michael Stich. Zudem war er regelmäßiger und begeisterter Gast der German Open an der Hundekehle. Bereits als Regierender Bürgermeister von Berlin sowie später als Bundespräsident setzte er sich stets mit Nachdruck für den Erhalt der German Open der Damen in der Hauptstadt ein. Der deutsche Tennissport trauert um einen seiner größten Förderer.












