Spannung war also vorprogrammiert, zumal im Finale "Rot-Weiß" Heimvorteil hatte. Die Zuschauer bekamen tolle Ballwechsel, einige technische Rafinessen und enorme Laufbereitschaft geboten. Das sportliche Niveau aller Spieler dürfte wenig informierte Beobachter positiv erstaunt haben.
Nach den Einzeln und nach zwei gewonnen Match-Tie Breaks führte Blau-Weiß 3:1, wie in der Vorrunde. Die Doppel begannen jedoch vielversprechend für "Rot-Weiß", wie in der Vorrunde. Doch nach zwei weiteren gewonnenen Match-Tie Breaks jubelten die blau-weißen Kinder mit ihrem Cheftrainer René Heidbrink, der anschließend zu Protokoll gab: "Tolles Tennis, spannende Spiele, etwas Glück. Ein 4:2 für "Rot-Weiß" wäre ebenso möglich gewesen. Die Kinder haben sich gefreut, dass es doch ein Halbfinale und nun diesen schönen Abschluss gab."










